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„Findix“- für ein besseres Katzenleben


Projektbeschreibung

Das Projekt FINDIX wurde von "Katzen in Not e.V." ins Leben gerufen, da jedes Jahr eine Menge von Katzenbabys zur Welt kommen. Gemeinsam wollen wir dem Katzenelend entgegentreten und durch Kastrationen herrenloser Katzen und Kater die Sache eindämmen, so gut es zumindest geht. Die Tierschützer werden auf verwilderte Katzen aufmerksam und füttern diese über einen längeren Zeitraum, um sie daran zu gewöhnen. So fällt es leichter die Tiere einzufangen und sue dann zwecks Kastration zum Tierarzt zu bringen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Betroffene den Verein um Hilfe bitten, weil in ihrer Umgebung verwilderte Katzen leben. Diese werden vielleicht gefüttert und leben auf oder in der Nähe von privaten Grundstücken. Die Katzen sind entweder zahm oder vollkommen verwildert und kommen nur zum Fressen. Für alle diese Fälle bietet der Verein Katzen in Not e.V. Hilfe beim Fangen und bei der Kastration an. Will man die Tiere selbst fangen, stellt der Verein die nötige Ausstattung: Käfige, Decken und gute Tipps. Ansonsten übernimmt der Verein auch gerne das Fangen. Während Kater mit einem betreuten Futterplatz und Unterschlupf danach relativ schnell wieder freigelassen werden können, ist der Eingriff für Katzen schwerwiegender. Sie müssen sich einige Tage bei Pflegestellen des Vereins erholen, bevor sie möglichst wieder an ihren betreuten Futterplatz mit Unterkunft zurück können. Ist keine Unterkunft vorhanden, die Tiere werden aber gefüttert, stellt der Verein Katzenhäuser zur Verfügung, in denen die Tiere auch im Winter wohnen können. Die Häuser werden dort, wo die Tiere gefüttert werden, aufgestellt. So können die Katzen an ihrem gewohnten Platz bleiben. Dies ist häufig die beste Lösung. Handzahme Tiere können auch vermittelt werden.


Projektkategorie

  • Katzen
  • Ernährung
  • Erziehungsnachhilfe
  • Private Initiative
  • Mensch-Tier-Beziehung

Geschichte und Entstehung

Katzen in Not e. V. besteht seit 1998 und engagiert sich auf vielfältige Art für kranke, ausgesetzte und misshandelte Katzen. Zum Beispiel werden ausgesetzte Katzen, Mütter mit Babies und auch Tiere aufgenommen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr in ihrer angestammten Umgebung leben können. Sie werden tierärztlich versorgt und wenn nötig kastriert. In den 14 Jahren seit Gründung des Vereins konnten mehrere hundert Tiere vermittelt werden. Die Mitglieder bzw. der Verein arbeiten rein ehrenamtlich und auf Spendenbasis und erhalten keinerlei öffentliche Unterstützung. Aufgrund der steigenden Zahl von sich unkontrolliert vermehrenden Katzen entstand die Idee für das Projekt „Findix“. Dies möchte in erster Linie wild geborenen Katzen und verwilderten Hauskatzen helfen, indem sie kastriert werden, um eine unkontrollierte Katzenschwemme zu verhindern. Beim monatlichen Flohmarkt, bei Tagen der offenen Tür und anderen öffentlichen Veranstaltungen wird über die Problematik der ungehemmten Vermehrung vieler Katzen informiert. Dies gilt nicht nur für verwildert lebende Tiere, sondern auch für solche, deren Halter die Notwendigkeit der Kastration nicht einsehen. Der Verein klärt auf, sammelt Geld- und Sachspenden und wirbt für die Übernahme einer Patenschaft. Damit auch diejenigen helfen können, die selbst keine Katze aufnehmen können oder möchten. Alle Spenden kommen ausschließlich dem Projekt zugute. Selbstverständlich werden Spendenquittungen ausgestellt.


Besonderheiten

„Jeder Katze ein würdiges Leben ohne Leiden“ - so könnte man das Ziel, möglichst viele wildlebende Katzen zu kastrieren, auch bezeichnen, denn wild geborene Katzenbabies erwartet häufig nur Elend und Verwahrlosung. Wenn man davon ausgeht, dass ein Katzenpaar zwei Mal im Jahr Nachwuchs bekommt mit je drei Katzenbabys pro Wurf, so sind das nach 10 Jahren über 80 Millionen Nachkommen. Auch darum wurde „Findix“ ins Leben gerufen. Das vorrangige Ziel von „Findix“ ist, dass die kastrierten Katzen weiterhin an ihren vorherigen Wohnort zurück können. Dabei unterstützt Katzen in Not e. V. die Menschen, die sich an den Verein gewandt haben, in Form von Beratungsgesprächen. Hier werden Möglichkeiten im Umgang mit den Katzen aufgezeigt. Außerdem gibt es Unterstützung durch den Verein beim Fangen und Kastrieren oder in Form von Futterspenden und Katzenhäusern. Durch diese umfassende Betreuung ist es gelungen, das viele Katzen an ihren „Wohnorten“ bleiben dürfen. Es sind teilweise halb wilde Katzen, die nicht vermittelt werden können, so aber ihre Freiheit behalten. Sie werden gefüttert, finden Unterschlupf in Katzenhäusern und verwahrlosen nicht. Wenn sie sich nicht mehr explosionsartig vermehren, dürfen sie z. B. auch auf „ihren“ Bauernhof zurück, wo es genug Futter und gemütliche Plätze zum Schlafen gibt. Ein lebenswertes Leben – erst möglich durch Kastration.


Möglicher Einsatz der Förderung

Die Förderung würde weiterhin für das Kastrieren von Katzen aufgewendet. Lippe /Detmold ist ein sehr ländliches Gebiet, wo viele verwilderte Katzen leben und auch die Besitzer der Bauernhöfe oder die Betreuer der Futterstellen sich häufig die Kosten der Kastration nicht leisten können. Außerdem würden auch befreundete, kleine Vereine, die sonst keine finanzielle Unterstützung erhalten bei Kastrationsprojekten unterstützt.


Adresse

Katzen in Not e. V.
Bielefelder Straße 511
32758 Detmold

Kontakt

Frau Gitta
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 Helak
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Tel:
Fax:
Mail: info@katzeninnot.de
Web: http://www.katzeninnot.de
Kommentare
1.
05.04.2012 22:17
Dagmar Dux
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Katzen in Not ist ein Verein, den ich selbst schon mehrfach um Hilfe bzgl. des Katzenelends in unserer Region bat. Die schnelle, unkomplizierte Hilfe in jedem Fall war genial.Mit unermüdlicher Aufopferung wurde/wird jedem Tier die notwendige Hilfe zuteil.Mit wahnsinnig viel Engagement,anspruchsvollem Know-How, unglaublich viel Arbeit und einem riesengroßen Herz schafft es dieser Verein vielen notleidenden Tieren dauerhaft zu helfen.Damit das weiter möglich ist, unterstütze ich hiermit das Projekt "Findix".

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2.
05.04.2012 22:24
Eberhard Schönfelder
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Dieser Verein ist absolut unterstützungswürdig.Neben der vielen Arbeit für ein besseres Katzenleben tätig zu sein, die ich sehr schätze, habe ich selbst im letzten Jahr noch eine zusetzliche tolle Erfahrung gemacht.Frau Helak vermittelte mir meinen gechipten Kater zurück, der aus welchem Grund auch immer in einer 25 km entfernten Stadt aufgelesen wurde.Dafür herzlichen Dank.

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3.
08.04.2012 04:16
Bernd
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Nachdem mein alter Kater verstorben ist, möchte ich vorerst keine neue Bindung eingehen. Dank der persönlichen Beratung durch Katzen in Not habe ich aber trotzdem eine neue Tierfreundschaft geschlossen, die ich gern durch Übernahme einer Patenschaft unterstütze.

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4.
09.04.2012 09:19
Melanie Biere
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Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Bewundernswert, wieviel Zeit und Geduld die "Findixe" für jedes einzelne Tier aufbringen und sich nachhaltig kümmern. Und das nicht nur, wenn es draußen hell und warm ist. Ostern ist vielleicht auch ein guter Anlass, ähnlich "Brot statt Böller" einmal für solche Tiere zu spenden, um den Katzenankömmlingen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen.

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5.
09.04.2012 22:26
Geli W.
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Durch Katzen in Not Detmold wurde uns letztes Jahr unsere wundervolle Katze vermittelt. Daß ein Tier mit wechselvoller Geschichte so lieb und vertrauensvoll ist zeigt, mit wieviel Engagement, Sachverstand und Liebe Frau Sedlak und ihre Mitarbeiter sich der Tiere annehmen. Findix ist ein großartiges Projekt, denn es hilft durch Kastration Katzenelend zu verhindern.

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6.
14.04.2012 13:39
Heidrun Schönhage
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Ich habe über den Verein "Katzen in Not" vor 14 Jahren unsere Katze "Raja" erhalten, die wir heute noch haben. Frau Gitta Helak kenne ich noch länger und bewundere ihren aufopfernden Einsatz unter Zurückstellung ihres Privatlebens außerordentlich ! Daher hier mein Voting für den Verein.

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7.
16.04.2012 18:55
Thomas Wiesner
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Ich drücke euch ganz lieb die Pfoten.

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8.
18.04.2012 23:07
Barbara
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Auch ich habe seit letzten Jahr zwei Katzen von Frau Helag,mein Sohn und Schwiegertochter nahmen jetzt auch zwei Katzen von ihr.Da meine Kinder in der Schweiz wohnen war es ein großer Aufwand da die Schweiz besondere Auflagen hat.Frau Helag hatt alles getan damit die Katzen eine Chance haben auf ein neues zu Hause.Danke!

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9.
20.04.2012 21:28
Anne Fröhlich
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Klasse Projekt, hab mir die HP mal angesehen, das ist Tierschutz an der Basis und vor allem nachhaltig, da damit die freie Katzenpopulation zumindest eingedämmt wird. Schade, dass so viele Katzenhalter immer noch nach dem Motto verfahren "nach mir die Sintflut", insofern fühlen Sie sich sicher manchmal wie ein Kämpfer gegen Windmühlen. Ich hoffe, Ihr Projekt bleibt unter den ersten 5.

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10.
22.04.2012 11:48
Heidi Neumann
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Toll was ihr macht. Drücke Euch die Daumen

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11.
29.04.2012 00:29
Hans B.
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Hier fälscht bzw. dupliziert jemand Beiträge und stellt sie dann bei anderen Projekten wieder ein. Den obigen Kommentar habe ich um 23.46 Uhr bei den Krambambullis eingestellt und das meine ich auch so. In Ihrem Projekt wurde dieser Beitrag nicht von mir eingestellt, den hat jemand, und ich habe auch eine Vermutung, einfach dupliziert. Das ist so schräg, wie inzwischen das ganze Voting.

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12.
29.04.2012 10:05
Wolfgang
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Kommentar 13 ist definitiv nicht von mir hier gepostet worden. Ich hatte ihn am 28.04. um 23:16 bei Krambambulli gepostet. Selbstverständlich seid ihr nicht gemeint. Mein Kommentar und noch einige andere wurden kopiert und ich werde mich jetzt durch alle Projekte lesen und dies klarstellen. Sorry, aber ich kann definitiv nichts dafür!!!

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